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Aktuelles & Presse
 Foto: SK Attendorn. (SK) Der Gebirgsmusikkorps aus Garmisch-Partenkirchen ist am Dienstag, 11. März 2008, um 19 Uhr zu Gast in der Stadthalle Attendorn. Die BRH Rettungshundestaffel Südwestfalen e.V. und die neue Einrichtung für hochgradig dementiell veränderte Menschen "Haus Mutter Anna ", veranstalten gemeinsam dieses Benefizkonzert, das vom SAUERLANDKURIER präsentiert wird. |
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 Foto: Anette Leusmann Die Rettungshundestaffel Südwestfalen verfügt jetzt über ein Abseilgeschirr für mittelgroße und große Hunde. Dieses Profigeschirr (demonstriert von Labradorrüde Paul) ist eine Spende der Spedition Karl Viegener. Damit möchten Juniorchef Gerhard Schweizer (rechts) und seine Mutter Luise (3.v.r.) die Arbeit der Rettungshundestaffel unterstützen. Denn diese arbeitet ehrenamtlich und trägt alle Kosten für die Einsätze, Ausrüstung und Ausbildung selbst. Das neue Abseilgeschirr ist fester Bestandteil der Ausbildung eines Rettungshundes. Zur Zeit besteht die Rettungshundestaffel aus 22 Mitgliedern, davon befinden sich fünf in der Ausbildung als Hundeführer. Die Einrichtung eines Ausbildungszentrums für Rettungshundearbeit in Attendorn ist in der Planung. |
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 Foto: Andrea Vollmert Die Rettungshundestaffel Südwestfalen e.V. hat jetzt aus den Händen von Frank Harnischmacher (Inhaber der Attendorner Milchbar), einen Satz T-Shirts mit dem unverwechselbarem Attendorn-Logo bekommen. Damit unterstützt Frank Harnischmacher die Arbeit der Rettungshundestaffel, die unentgelllich arbeitet und sämtliche Kosten für Einsätz, Ausrüstung und Ausbildung selbst trägt. Die Staffel besteht zur Zeit aus 15 Mitgliedern. Die qualifizierte Ausbildung der Hundeführer ermöglicht bei einer rasant steigenden Anzahl der Einsätze eine noch effektivere Arbeit für die Rettungshundestaffel. |
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Strahlend blauer Himmel, ein sehr anspruchsvolles Gelände und einen gut durchorganisierten Prüfungstag erlebten am Sonntag die Hundeführer mit ihren Hunden bei der Rettungshundestaffel Südwestfalen e.V.
Prüfungsgebiet war das alte Natobunkergelände in Erndtebrück. Dieses Gelände wird von Ralf Passbach der Staffel dankest Werterweise unendgeldlich zur Verfügung gestellt. Ralf Passbach errichtet ein Bunkermuseum, was auch besichtigt werden kann. |
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Attendorn. (wp) Die Rotkreuzgemeinschaften aus Attendorn und Finnentrop führten jetzt zusammen mit der Rettungshundestaffel Südwestfalen in der Attendorner Stadthalle einen gemeinsamen Ausbildungstag durch. Ziel war es unter anderem, die Helfer in der Anwendung eines Defibrillationsgerätes zur Therapie bei plötzlich auftretenden Herz-Kreislauf-Störungen zu unterrichten.
Nachdem Dr. Uwe Stracke sowie Rotkreuzarzt Ralf Nowak die Helfer unterrichtet hatten, ging der Ausbildungsbeauftragte für interne Aus- und Fortbildung, Kai Stracke, auf die Gefahren des "plötzlichen Herztodes" ein und erläuterte das halbautomatische Defibrillationsgerät. Der plötzliche Herztod kostet pro Jahr in Deutschland fast 200 000 Menschen das Leben. Verbunden damit ist fast immer das "Kammerflimmern", das zum Tode führt, wenn nicht in kürzester Zeit geholfen wird. Hier hilft der Defibrillator, der zur Ausrüstung eines jeden Rettungswagens zählt. Die DRK-Gemeinschaft Attendorn verfügt bereits seit dem Jahr 2000 über ein halbautomatisches Defibrillationsgerät.
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Arfeld. (ots) Der 81-jährige Mann aus Arfeld, der seit dem 6. Januar vermisst wurde, ist am Donnerstag gegen 11.30 Uhr bei Hatzfeld-Holzhausen in der Eder tot aufgefunden worden.
Auf der Suche nach dem Rentner hatte die Polizei in Bad Berleburg zusammen mit der Feuerwehr und weiteren Rettungskräften bereits aufwändige Suchaktionen durchgeführt. Hierbei kamen unter anderem Suchhunde eine Rettungsstaffel zum Einsatz, die den Weg des Vermissten, der offensichtlich zu Fuß von zu Hause bis zum etwa einen Kilometer entfernten Ederlauf gegangen war, bis in den Uferbereich nachspüren konnten. Dort verlor sich dann seine Spur.
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 Feuerwehrmänner suchen das Ufer der Eder in Arfeld ab. (WR-Bild: tdw) Arfeld. (tdw) Auch einem Großaufgebot von 204 Einsatzkräften gelang es am Samstag trotz mehrstündiger Suche nicht, einen vermissten 81-jährigen Mann aus Arfeld zu finden. Die Suche musste gegen 17.45 Uhr zunächst wieder eingestellt werden. Die Hoffnung, den älteren und schwer kranken Mann noch zu finden, wurde mit fortschreitender Zeit immer geringer, da drei Suchhunde unabhängig von einander die Spur des Mannes aufgenommen und bis zur Eder verfolgt hatten. Der derzeit stark fließende Fluss wurde bis über die hessische Landesgrenze nach Hatzfeld abgesucht. |
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Schwerte. Von dem vermissten Friedrich Krömker fehlt noch immer jede Spur. Die große Suchaktion am Freitag wurde inden Abendstunden ergebnislos abgebrochen. Ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera war im Einsatz. Unterstützung erhielt die Polizei ab 10.30 Uhr durch 90 freiwillige Helfer verschiedener Hilfsorganisationen aus ganz NRW. Zudem waren rund 30 Suchhunde vor Ort.
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 Lagebesprechung im Wald, die Motorhaube als Schreibtisch: THW und Rettungshundestaffel ziehen beim Einsatz an einem Strang Ingeborg Stromeyer weiterhin vermisst / Hundestaffeln im EinsatzBILSTEIN/WELSCHEN ENNEST. (bw) Am 28. November wurde Ingeborg Stromeyer beim Verlassen ihres Hauses in Bilstein letztmalig gesehen. Ein Forstarbeiter hatte eine Frau, auf der die Beschreibung der Vermissten (1,65 m groß, schlank, Brillenträgerin, braune nackenlange Haare, graue Hose, helle Steppjacke) am Donnerstag (30. November) auf einem Waldweg zwischen Welschen Ennest und Einsiedelei gesehen. Eine erste Suche blieb jedoch erfolglos. |
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Suche nach vermisster Ingeborg Stromeyer wurde ergebnislos abgebrochen win Welschen Ennest/Fahlenscheid. Mit einer umfassenden Suchaktion intensivierte gestern die Kreispolizeibehörde Olpe die Suche nach der vermissten Ingeborg Stromeyer aus Bilstein. Von der Raiffeisen-Tankstelle Welschen Ennest aus machten sich insgesamt sechs Suchhundestaffeln des Technischen Hilfswerks und der Deutschen Rettungshundesstaffel, Regionalgruppe Südwestfalen, auf die Suche nach der 58-Jährigen. Die Frau wurde am Dienstag, 28. November, letztmalig gegen 14 Uhr gesehen, als sie ihr Haus in Bilstein verließ. Suchaktionen im Umkreis ihres Wohnortes verliefen bislang ergebnislos. Mehrere Zeugen hatten jedoch der Polizei berichtet, eine Frau, die der Gesuchten ähnelt, im Umfeld von Welschen Ennest gesehen zu haben. |
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